Aktuelles

Das Konzept

In diesem Bild siehst du das Wesentliche unseres Konzepts für die nächsten Monate kompakt dargestellt.

Die Figuren und die Schritte sind das, was andere von uns sehen, wenn wir Tango tanzen.

Wesentlich aber ist, was wir beim Tanzen selbst empfinden. Zu einem positiven Tanz-Erlebnis gehören eine gute Verbindung zwischen den Tanzenden, eine angenehme Umarmung und die Musikalität dazu.

Auch ohne komplizierte Figuren kann das Tangotanzen zu einem genussvollen Erlebnis werden, wenn diese einfache Elemente und die Chemie stimmen.

Was muss der Mann in diesem Kontext lernen? Er sollte..

  • …eine natürliche und angenehme Umarmung anbieten
  • …klar und deutlich führen
  • …die Partnerin schützen
  • …insgesamt für ein angenehmes Gefühl der Partnerin sorgen

Was muss die Frau lernen? Sie sollte…

  • …ebenfalls eine natürliche, angenehme Umarmung anbieten
  • …das Abwarten lernen
  • …sich dem Tanz hingeben
  • …begleiten

„Im Tango ist der Mann der Rahmen, die Frau ist das Bild“ (Will heißen: Er umsorgt sie und ermöglicht ihr, schön und elegant zu tanzen)

Um natürlich zu tanzen, müssen wir das Körper-Gedächtnis aktivieren und das mentale Gedächtnis für eine Weile ruhen lassen, denn

„Tango ist ein Gefühl, das man tanzt“

 

Das Bild zeigt einen wunderschönen Tango-Moment mi der Tänzerin Rita Caldas – verewigt im Tangokalender 2015 von Oliver Richter.

„Wenn man einmal erlebt hat, wie man mit dem Partner und der Musik zu einer Einheit verschmilzt und alles drum herum verschwindet – das Gefühl wird häufig als „schweben“ beschrieben – dann kann man Tango-süchtig werden. Eine Sucht mit nur positiven Wirkungen!“